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  UHE-Senioren erreichten beim EHF European Masters 2018 Innsbruck die Plätze 16 bzw. 12 in den Klassen Men 45+ bzw. Men 50+  
 

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Newsmeldungen:

07.06.2018 - 10.06.2018

EHF European Masters 2018 Innsbruck

EHF Masters 2018 Innsbruck – Feel it, touch it, play it

Die Senioren der Spielgemeinschaft UHC Eggenburg / Union Horn traten vom 07.- 10. Juni 2018 beim EHF European Masters 2018 in Innsbruck an.

SC Eggenburg/Horn, Men 45+
SC Eggenburg/Horn, Men 45+

Während die SG im Men 45+ als Mannschaft SC Eggenburg/Horn antritt, führt unser Oldstar Jan Gmyrek im Men 50+ Bewerb seine polnischen Mannschaftskollegen als Bochnia OB aufs Feld.

Die SG Eggenburg/Horn, welche in NÖ den Vizemeistertitel im Bewerb Ü35+ innehält, trat als Vertreter NÖs beim EHF Masters 2018 in sechs Spielen gegen Teams aus Dänemark, Russland, Spanien, Italien, Norwegen und Lettland an.

Aufgrund der, wie sich später herausstellte, glücklicherweisen Nennung im 45+ Bewerb musste man schon im Vorfeld altersbedingt auf einen Teil der Stammmannschaft verzichten. Weiters wurde das Team vor der Abreise noch durch berufliche bzw. private Ausfälle dezimiert. Schlussendlich trat man inklusiver der beiden Torhüter mit zehn Spielern an – der dünne Kader rächte sich später natürlich im Turnierverlauf – sechs Spiele in drei Tagen gehen nicht nur aufgrund der hohen Temperaturen in den Hallen an die Substanz.

Im ersten Spiel gegen eine dänische Mannschaft rechnete man sich von Haus aus nicht viele Chancen aus und man sollte recht behalten. Hielt man die ersten zehn Minuten noch gut mit, zogen die Dänen dann aufgrund des größeren Kaders auf und davon.
Das anschließende Spiel gegen russische Hünen, eigentlich unser Angstgegner, verlief komplett anders als erwartet. Die Russen konnten sich rasch absetzen, wir starteten jedoch eine fulminante Aufholjagd und waren dem 8:8 Ausgleich auf den Fersen. Ein Einlauf von rechts, ein guter Pass von Otmar Schlager auf Christoph Prohaska – aber leider beim Wurf leicht übertreten. Aus dem Gegenangriff wurde das 7:9. Wir gaben nicht auf, die Gegner waren nun wieder aufmerksamer in der Abwehr und brachten das Spiel schlussendlich nach Hause.
Das dritte Gruppenspiel der Hauptrunde fand am Freitag um 09:15 statt – alles andere als eine ideale Zeit für uns – obwohl wir uns am Vorabend gewissenhaft rechtzeitig zur Ruhe betteten. Teils noch mit dem Frühstück im Magen, teils der frühen Stunde geschuldet liefen wir quirligen Spaniern ins offene Messer. Aufgrund des Duells der Russen gegen die Katalanen am Vortag stuften wir diese als die leichtesten Gegner ein – ein fataler Irrtum. Bis wir schnallten was da gerade passiert, lagen wir 1:8 zurück. In der zweiten Halbzeit konnten wir das Spiel offener gestalten, die Niederlage bleib aber an uns haften.

Dieses Ergebnis nahmen wir nun in die Zwischenrunde mit. Zuerst spielten wir gegen Norweger, wiederum verschliefen wir die ersten zehn Minuten; obwohl das Match zur besten Tageszeit stattfand. Dem aufgerissenen Rückstand liefen wir in dieser guten Partie immer nach und so gingen auch diese Punkte flöten.
Nun muss endlich ein Punktezuwachs her, aber erstens war das letzte Spiel in der Zwischenrunde noch früher als das am Vortag und zweitens hatten sich die Gegner aus Rom das gleiche Ziel gesteckt. Es kam, wie es kommen musste, die Italiener zeigten uns, dass man auch um 08:30 schon munter darauf los spielen kann. Das Spiel an sich war knapp, drei Minuten vor dem Ende vergaben wir den Ausgleich und waren nicht mehr im Stande, den weiteren Treffern Paroli zu bieten.
So ging es dann im letzten Spiel um den 15. Platz. Man sah traumhaften Konterhandball, konsequente Abwehr, schnelle Gegenstöße, gute Kombinationen – leider nur von der lettischen Mannschaft aus Riga, nicht von uns. Spätestens hier war jedem ersichtlich, dass unser kleiner Kader eine sportliche Aufgabe darstellte. In diesem Spiel waren alle körperlich und letztlich auch geistig nicht mehr hundertprozentig bereit sich nochmals aufzubäumen.

Insgesamt war es aber trotzdem ein tolles Turnier, das Wichtigste kam nicht zu kurz – der Spaß miteinander und unter einander.

Spielerisch waren die Partien gegen die Russen, die Norweger und die Katalanen aus Barcelona die Interessantesten. Insgesamt verliefen alle Spiele sehr fair und trotz der sportlichen Rivalität sehr freundschaftlich.

Innsbruck hatte das EHF Masters 2018 perfekt organisiert; natürlich kam auch die räumliche Nähe dreier Hallen zu Hilfe, dadurch waren – bis auf die Mannschaften, die gerade in Hötting spielten – alle im Olympiazentrum, bzw. in der angrenzenden Eishockeyhalle (Wasserkraft-Arena) bzw. im Landessportcenter versammelt und man konnte auch die anderen Bewerbe (M35+, M50+, W33+, W43+) mitverfolgen. Bei der Welcome- am Mittwoch, bzw. Players-Party am Samstag konnte man länderübergreifende (Fach)-Gespräche führen, neue Leute, die alle das Handballgen in sich tragen, kennenlernen und so manches Späßchen treiben.

Eine sehr gelungene Handball-Veranstaltung - Feel it, touch it, play it

Bilder in der üblichen UHE Bildergalerie >>> und auf der EHF European Masters 2018 in Innsbruck / Pics >>> - sogar mit ein paar Szenen mit uns von der Welcomeparty und dem Spiel gegen die Wikinger.

01.09.2017 - 31.05.2018

Gesamtspielplan der Saison 2017 / 2018 ist online!

Gesamtspielplan der Saison 2017/18 Gesamtspielplan der Saison 2017/18